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SFB TRR 161 | Quantitative Methoden für Visual Computing

Der Sonderforschungsbereich Transregio 161 ist ein kollaboratives, interdisziplinäres Forschungsprojekt, das 17 Projektteams der Universität Stuttgart, Universität Konstanz sowie des Max-Planck Instituts für Biologische Kybernetik vereint. In enger Kooperation wollen die Forscher die Qualität von Visual-Computing-Methoden verbessern. Über 40 Experten aus den Bereichen Informatik, Visualisierung, Visual Analytics, Computergraphik und Mensch-Maschine-Interaktion sind Teil des Forschungsverbundes.

Visual Computing hat sich in den vergangenen Jahren als ein eigenes Forschungsgebiet etabliert, in dem Informatiker, Ingenieure und Psychologen zahlreiche Methoden, Techniken und Anwendungen entwickelt haben. Ein häufig vernachlässigter Aspekt ist bislang die Quantifizierbarkeit in der Visual-Computing-Forschung. Nur mit ihr lassen sich die entwickelten Methoden effektiv einsetzen. Die Wissenschaftler des SFB-TRR 161 wollen die Qualität und Anwendbarkeit vorhandener Methoden mess- und bestimmbar machen, um sie auf die Bedürfnisse verschiedener Anwendungen und Nutzer abzustimmen.

 

(Fotos: Max Kovalenko)

 


 

„Ein häufig vernachlässigter Aspekt in der Visual-Computing-Forschung ist bislang die Quantifizierbarkeit. Nur damit lassen sich die Methoden effektiv einsetzen. Diese Lücke will unser Forschungverbund schließen.“

Prof. Daniel Weiskopf, Sprecher des SFB-TRR 161