Dr. Tanja Blaschek

14. Juli 2020 / pa

Dr. Tanja Blascheck erhält Stipendium des Margarete von Wrangell-Habilitationsprogramms

Unterstützung für weitere exzellente Wissenschaftlerinnen auf ihrem Weg zur Professur: Im Rahmen des Margarete von Wrangell-Habilitationsprogramm für Wissenschaftlerinnen erhält Dr. Tanja Blascheck eines der zehn begehrten Stipendien. Herzlichen Glückwunsch!

Dr. Tanja Blascheck, Post-Doktorandin in der Abteilung Grafisch-Interaktive Systeme am Institut für Visualisierung und Interaktive Systeme (VIS) der Universität Stuttgart, erhält eines der zehn begehrten Stipendien des Margarete von Wrangell-Habilitationsprogramms. Herzlichen Glückwunsch!

Mit dem Margarete von Wrangell-Habilitationsprogramm fördert das Wissenschaftsministerium die Gleichstellung von Frauen und Männern in der Wissenschaft. Es hat das Ziel, die Anzahl von Professorinnen im Land zu erhöhen. Das Programm bietet eine verlässliche Forschungsperspektive in der Regel für bis zu fünf Jahre: drei Jahre werden durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK) und den Europäischen Sozialfonds (ESF) getragen, zwei weitere Jahre trägt die jeweilige Hochschule. 


Weitere Informationen

Seit 1997 schreibt das Land zur Qualifizierung von Nachwuchswissenschaftlerinnen das Margarete von Wrangell-Habilitationsprogramm aus. In bislang 17 Ausschreibungsrunden konnten insgesamt 202 Habilitandinnen aus den Geistes- und Sozialwissenschaften, Lebens-, Natur- und Ingenieurwissenschaften in die Förderung aufgenommen werden.

Das Förderprogramm ist nach der ersten ordentlichen Professorin an einer deutschen Universität benannt. Margarete von Wrangell (1877-1932) hatte Anfang des 20. Jahrhunderts in Leipzig und Tübingen Chemie studiert und wurde 1923 nach ihrer Habilitierung an der Universität Hohenheim (damals Landwirtschaftliche Hochschule Hohenheim) auf die dortige Professur für Pflanzenernährung berufen. Dort leitete sie bis zu ihrem Tod das gleichnamige Institut.

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